Mitteilung des Gemeinderates

Der Gemeinderat hat Ende Februar 2019 mit Bedauern Kenntnis von der Kündigung aus persönlichen Gründen der Finanzverwalterin, Frau Andrea Kaufmann, nehmen müssen. Der Gemeinderat dankt Frau Kaufmann für ihr grosses Engagement im Finanzbereich, zu dessen Weiterentwicklung sie einen massgeblichen Beitrag geleistet hat.

Der Gemeinderat hat zur Sicherstellung des guten Funktionierens der Finanzverwaltung beschlossen, die fachlich anspruchsvollen Arbeiten wie Budget und Finanzplan sowie den Rechnungsabschluss einem externen Gemeindedienstleister, der Fankhauser & Partner AG, zu übertragen und eine/einen Sachbearbeiter/in Finanzen zu 60 % einzustellen. Die Ausschreibung dieser Stelle erfolgt in den nächsten Tagen. Die Fankhauser & Partner AG hat im vergangenen Jahr das Budget 2019 und den Finanzplan 2019 bis 2023 für unsere Gemeinde erstellt und ist dadurch mit den wesentlichen Elementen des Finanzbereichs der Gemeinde vertraut. Im Herbst 2019 wird der Gemeinderat darüber entscheiden, nach welchem Modell die Finanzverwaltung der Gemeinde künftig geführt werden soll. Falls sich der Gemeinderat für die externe oder teilweise externe Führung der Finanzverwaltung entscheiden sollte, wird er der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2019 eine entsprechende Botschaft unterbreiten.

Den erforderlichen Nachkreditbeschluss für das Engagement der Fankhauser & Partner AG hat der Gemeinderat im Rahmen seiner Ausgabenkompetenz gemäss dem Organisationsreglement beschlossen.

 

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Finanzen (60%)

Sie unterstützen den externen Finanzverwalter vor Ort und führen Debitoren-, Kreditoren- und Teile der Finanzbuchhaltung. Sie überwachen Zahlungseingänge und sind für das Mahnwesen zuständig. Weiter bewirtschaften Sie die Gebührenerhebungen und stellen den Schalter- und Telefonverkehr im Finanzbereich sicher.

Hier erfahren sie mehr




Der Biber in unseren Gewässern

Der Biber ist im Kanton Bern seit Jahren in unterschiedlichen Gebieten aktiv. Dies wird einerseits sehr begrüsst, kann aber auch zu Konflikten führen (z.B. in der Landwirtschaft).

Bitte beachten Sie dazu den Flyer mit diversen Informationen zum Biber.

 




Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Verkauf alter Werkhof

Der Gemeinderat freut sich, mitteilen zu können, dass er anlässlich seiner Sitzung vom 4. März 2019 über den Verkauf des alten Werkhofs entschieden hat.

Auf die im vergangenen Oktober eröffnete Ausschreibung, sind fünf Angebote eingegangen. Zwei Offerierende haben den Verkehrswert leicht, ein Dritter wesentlich überboten. Der Zuschlag ging an den Meistbietenden, einem in Burgistein geborenen in der Region wohnhaften Bewerber, welcher das Gebäude zonenkonform nutzen wird. Der gewählte Kaufinteressent hat sein Kaufinteresse bestätigt und die vorgesehene Reservationssumme überwiesen. Die anderen Bewerber wurden über den Sachverhalt unter bester Verdankung ihrer Angebote informiert. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Verurkundung.

 




Information des Samiaritervereins WABU

An der Generalversammlung vom 1. März 2019, hat sich der Samariterverein WABU entschlossen, die beiden Anlässe
Zmorgebrunch in Burgistein und Racletteabend in Wattenwil 
nicht mehr durchzuführen.
Dieser Entschluss ist nicht leichtgefallen. Da aber die Durchführung und Vorbereitung der beiden Anlässe mit der Grösse unseres Vereins kaum noch zu bewältigen sind, mussten wir uns mit bedauern so entscheiden. Wir bitten um Euer Verständnis.
Für das entgegengebrachte Vertrauen, sowie Ihre Unterstützung in all den Jahren und hofentlich auch in Zukunft, danken wir Ihnen allen von Herzen.
Natürlich dürfen Sie gerne einmal unverbindlich an einer unserer Monatsübungen teilnehmen. Aktuelles Jahresprogramm finden Sie unter www.sam-wabu.ch

Bei Fragen steht Ihnen Zimmermann Marco 079 293 17 50 von 18 - 20 Uhr gerne zur Verfügung.




Zurückschneiden von Hecken und Sträucher

Die Strassenanstösser werden ersucht, bezüglich Bepflanzungen und Einfriedungen an öffentlichen Strassen folgende Hinweise auf die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu beachten:

Bäume, Sträucher und Anpflanzungen, die zu nahe an Strassen stehen oder in den Strassenraum hineinragen, gefährden die Verkehrsteilnehmenden, aber auch Kinder und Erwachsene, die aus verdeckten Standorten unvermittelt auf die Strasse treten. Zur Verhinderung derartiger Verkehrsgefährdungen schreiben das Strassengesetz vom 4. Juni 2008 (SG, BSG 732.11), Art. 80 Abs. 3 und Art. 83 und die Strassenverordnung vom 29. Oktober 2008 (SV, BSG 732.111.1), Art. 56 und 57, unter anderem vor:

  • Hecken, Sträucher, landwirtschaftliche Kulturen und nicht hochstämmige Bäume müssen seitlich mindestens 50 cm Abstand vom Fahrbahnrand haben. Überhängende Äste dürfen nicht in den über der Strasse freizuhaltenden Luftraum von 4.50 m Höhe hineinragen; über Geh- und Radwegen müssen mindestens eine Höhe von 2.50 m und ein seitlicher Abstand von 50 cm freigehalten werden.
  • Die Wirkung der Strassenbeleuchtung darf nicht beeinträchtigt werden.
  • An unübersichtlichen Strassenstellen dürfen Einfriedungen und Zäune die Fahrbahn um höchstens 60 cm überragen. Für die nicht hochstämmigen Bäume, Hecken, Sträucher, landwirtschaftlichen Kulturen und dergleichen gelten die Vorschriften über Einfriedungen. Danach müssen solche Pflanzen bis zu einer Höhe von 1.20 Metern einen Strassenabstand von 0.5 Metern ab Fahrbahnrand einhalten. Sind sie höher, so müssen sie um ihre Mehrhöhe zurückversetzt werden. Der Geltungsbereich erstreckt sich auch auf bestehende solche Pflanzen.

Bildlich dargestellt siehe auch

Die Strassenanstösser werden hiermit ersucht, die Äste und andere Bepflanzungen bis zum 30. April 2019 und im Verlaufe des Jahres nötigenfalls erneut auf das vorgeschriebene Lichtmass zurückzuschneiden. An unübersichtlichen Strassenstellen sind Bäume, Grünhecken, Sträucher, gärtnerische und landwirtschaftliche Kulturen (z.B. Mais) in einem genügend grossen Abstand gegenüber der Fahrbahn anzupflanzen, damit sie nicht zurückgeschnitten bzw. vorzeitig gemäht werden müssen. Die Grundeigentümer entlang von Gemeindestrassen und von öffentlichen Strassen privater Eigentümer haben Bäume und grössere Äste, welche dem Wind und den Witterungseinflüssen nicht genügend Widerstand leisten und auf die Verkehrsfläche stürzen können, rechtzeitig zu beseitigen. Sie haben die Verkehrsfläche von hinuntergefallenem Reisig und Blattwerk zu reinigen. Entlang von Kantonsstrassen obliegt diese Aufgabe dem Tiefbauamt des Kantons Bern. Im Übrigen sind auch entlang der Kantonsstrassen die Grundeigentümer verantwortlich.